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Faber Bau erweitert Straßenbau-Flotte um mobilen Prallbrecher

18.02.2014

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Faber Bau erweitert Straßenbau-Flotte um mobilen Prallbrecher

Im Februar 2014 erwarb die Faber Bau GmbH ein neues Multitalent für ihren Großmaschinenpark: Der mobile Prallbrecher des Typs MR 110 Z EVO von Kleemann ist ein universell einsetzbares Gerät der neuesten Generation, das Naturstein, Beton- und Asphaltaufbruch sprengt und in ein Endkorn bester Güte verarbeitet. Zusätzlich kaufte Faber Bau eine mobile Zweidecker-Siebanlage, Typ MS 13 Z, die ebenfalls Naturstein und Recyclingprodukte verarbeiten kann. Faber Bau investierte insgesamt 650.000 Euro.

„Unsere Flotte aus robusten und leistungsfähigen Maschinen ist für unser Bauunternehmen ein Wettbewerbsvorteil, weil wir die wertvollen Baustoffe Asphalt und Beton im Straßenbau sofort wiederverwerten können“, sagt Faber-Bau-Geschäftsführer Frank Rodens. „Unser Gerätepark erlaubt es, Projekte effizient und in hoher Qualität auszuführen – und zwar aus einer Hand, angefangen vom Baggern über das Fräsen bis hin zum Einbau von Asphalt durch unsere großen Asphalt- und Gussasphaltbohlen.“

Die Anlage von Kleemann ist als Favorit aus einer zweijährigen Test- und Vergleichsphase durch die Maschinentechniker von Faber Bau hervorgegangen. Das Unternehmen bereitet nun mithilfe des Prallbrechers Beton- und Asphaltaufbruch auf – in den eigenen Recyclingplätzen in Alzey und Kirchheimbolanden ebenso wie direkt auf den Baustellen. Dann wird etwa ausgebauter Autobahnbeton zu Drainagesplitt oder zu Abstreumaterial für die Asphaltverdichtung verarbeitet. Meist setzt Faber Bau Brecher und Sieb in Kombination an häufig wechselnden Orten ein. Entscheidendes Kaufkriterium waren deshalb Mobilität, Abmessungen, Gewicht und Handling der Anlagen.
 

Zum Verkaufsjubiläum von Wirtgen Windhagen erhielt Faber Bau neben dem Original-Prallbrecher auch ein Modell.